Tierschutz mal anders

Bereits in einem vorherigen Blogeintrag berichtete ich über meine phänomenalen Erlebnisse in den hiesigen Baumärkten.

Neben allerlei Sachen, die man nun wirklich auch zum Bauen oder Handwerken braucht, haben sie sich nun auch dem Tierschutz verschrieben. Ein prägnantes Beispiel gibt vor allem Hornbach ab. Sie definieren das Wort des Tierschutzes neu – nicht das Tier wird geschützt, wenn man ihm seinen natürlichen Lebensraum lässt und  somit Schutz vor einfallenden Wilderern der Holzindustrie oder Pelzmaffia sichert. Nein, das wäre zu einfach. Jetzt schützen wir die Menschen vor den Tieren, indem wir sie einsperren. Soweit nichts Neues, denn seit geraumer Zeit (und ja ich weiß, dass das schön beschrieben ist), gibt es Zirkusse und auch Zoos. Aber, dass neuerdings  auch die Baumärkte, in Krisenzeiten (ach ja wie liebe ich dieses Wort), dazu übergehen, einen zoologischen Garten aus ihrer Tierkäfigabteilung zu machen, geht eindeutig zu weit!

Ich fordere die Freiheit für die bei Hornbach gefangenen Tiere! Freiheit für alle – jetzt und sofort!

das Beweismaterial:

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3 Responses to “Tierschutz mal anders”

  1. Boykott: Wiesenhof ein Konzern von Tierquälern! | Linux Datenschutz Politik Says:

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  2. Wiesenhof Skandal - Tierquäler Lügne weiter | Linux Datenschutz Politik Says:

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  3. Tierquäler Mario G. aus Leutz Mecklenburg Vorpommern | Linux Datenschutz Politik Says:

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